Bereits die erste freudige Erwartung, das erste in der Hand Wiegen, Öffnen und Überfliegen der Seiten wird begleitet von einer tiefen Traurigkeit. Etwa 200 Seiten und die auch noch nicht gerade klein geschrieben lassen zwar keinen Zweifel an der Qualität des dort geschriebenen Wortes aufkommen. Zweifel an der Dauer des Lesegenusses des wohl derzeit besten deutschsprachigen Autors sind aber durchaus berechtigt. Und so ist es auch fast genauso schnell vorbei wie es angefangen hat… aber vielleicht doch der Reihe nach.
Daniel Kehlmann liefert mit Ruhm ein zeitgemäßes Buch, in dem …
Das Erscheinen der Smiths hat in der 80ern das Leben so manch eines Teenagers grundlegend verändert. Ihre Songs waren ein ständiger Begleiter, denn dieser Morrissey schien auszusprechen was in ihnen vorging. Und ebenso hat die Auflösung der Band, 5 Jahre nach der Gründung, diese Leben ein weiteres Mal verändert. Vermutlich hat jeder dieser Menschen die Momente unterschiedlich wahrgenommen und vermutlich denkt auch jeder dieser Menschen, dass seine persönliche Smiths-Story die wichtigste ist und vielleicht ist sie das auch. Aber sicher findet sich auch jeder dieser Menschen in Mark Spitz’ …
Weiterlesen » Eine würdigere Rückkehr von indie|ONE als einen Bericht über das Maximo Park Konzert im Hamburger Stadtpark bei angenehmen 20 Grad Außentemperatur kann es wohl kaum geben. Schon lange zuvor waren die Karten gekauft und die Vorfreude durch die Wartezeit auf ein kaum erfüllbares Level angehoben… aber auf Paul Smith ist Verlass.
Aber erst einmal der Reihe nach, denn die vier von Maximo Park hatten bei der Wahl ihrer Vorband wieder einmal Händchen bewiesen. Nach The New Pornographers bei der A Certain Trigger Tour und den Blood Red Shoes als Begleitung …
Wie schon angekündigt hier also immer mal wieder ein paar geistige Ergüsse von Volker Strübing. Daher also hier die Geschichte, wie ein kleines Lächeln die Welt verändern kann… Chaostherie lässt grüßen.
Weiterlesen »Was der Samstag Abend doch manchmal für kleine Entdeckungen bereithält. Doch die Tatsache, dass die Erwartungen von immergleichen DSDS/whatever-Shows und drittklassigen Wiederholungen ehemals witziger und einfallsreicher Spielfilme heruntergefahren wurden und sich erst mit handfesten Beweisen wieder hervorlocken lässt, hat auch sein Gutes. Nämlich dann, wenn dann doch mal was Gutes läuft.
So eingetroffen am letzten Samstag. Die Rede ist von K-Pax mit Kevin Spacey. Auch nicht mehr der allerneueste (2001) und mit Sicherheit auch keine Premiere, aber in jedem Fall total unterschätzt. Vielleicht weil er Kontrastprogramm liefert und entgegen dem allgemeinen …